SRI LANKA

IM REICH DER ELEFANTEN

ATEMBERAUBENDE NATUR

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IM REICH DER ELEFANTEN

EINZIGARTIGE KULTUR

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TRAUMHAFTE LANDSCHAFTEN

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SPANNENDE BEGEGNUNGEN

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In kei­nem ande­ren Land leben so vie­le wil­de Ele­fan­ten auf engs­tem Raum mit Men­schen zusam­men wie in Sri Lan­ka! Die beein­dru­cken­den Dick­häu­ter sind es, die der Tro­pen­in­sel ihr Gesicht geben und auch die Rei­se­jour­na­lis­ten Bar­ba­ra Vet­ter und Vin­cent Hei­land in ihren Bann zogen.
 
Sie waren nicht nur selbst eini­ge Wochen mit einem gezähm­ten Ele­fan­ten unter­wegs, son­dern beglei­te­ten über drei Mona­te lang zusam­men mit ihren Töch­tern Saba und Lola den bekann­tes­ten Mahut Sri Lan­kas – den Ele­fan­ten­füh­rer Suma­na­ban­da – bei einem unge­wöhn­li­chen Pro­jekt. Suma­na­ban­da – eine ech­te Kory­phäe auf dem Gebiet der Ele­fan­ten – bekam den ehren­vol­len Auf­trag den gefähr­li­chen Ele­fan­ten­bul­len Raja für das wich­tigs­te bud­dhis­ti­sche Tem­pel­fest des Lan­des vor­zu­be­rei­ten. Das pre­kä­re dar­an: Raja hat­te zuvor bereits zwei Mahuts getö­tet…
Sri Lan­ka – die Per­le im Indi­schen Oze­an – bezeich­ne­te schon Mar­co Polo als schöns­te Inseln der Welt, mit tro­pi­schen Strän­den, einer schrof­fen Berg­welt und grü­nen Regen­wäl­dern und einer reich­hal­ti­gen Kul­tur ist sie wahr­haf­tig ein Traum­ziel.
 
Es exis­tiert aber auch die ande­re Sei­te der Insel. In Sri Lan­ka gibt es tau­sen­de Voll– und Halb­wai­sen, deren Eltern durch die Tsu­na­mika­ta­stro­phe 2004 und den Bür­ger­krieg zwi­schen 1983 und 2009 ums Leben kamen. Der Kon­flikt zwi­schen den ver­schie­de­nen Glau­bens– und Bevöl­ke­rungs­grup­pen aber auch die Aus­wir­kun­gen der Natur­ka­ta­stro­phe beschäf­ti­gen bis heu­te das Land. Unter­wegs mit ihrem knall­ro­ten Tuk­Tuk traf die Fami­lie auf ver­schie­dens­te Men­schen und lern­te dabei auch ein Pro­jekt ken­nen, für das sie sel­ber schnell Feu­er fin­gen.

TRAILER: Sri Lanka – Im Reich der Elefanten

Erfolgreiche Vortragspremiere am 27.01.19 in Jena –
Barbara Vetter und ihre Töchter Saba und Lola (Foto: ©Jürgen Bätz)

Erfolgreiche Vortragspremiere am 27.01.19 in Jena - Barbara Vetter und ihre Töchter Saba und Lola (Foto: ©Jürgen Bätz)

Jena. „Aus­ver­kauft“, so hieß es schon seit Wochen, woll­te man Tickets für die Pre­mie­re von Bar­ba­ra Vet­ters neu­en Vor­trag kau­fen. So stan­den die ers­ten Besu­cher denn auch schon über zwei Stun­den vor Beginn vor der Hör­saal­tür im Ernst-Abbe-Cam­pus, um sich die bes­ten Plät­ze zu sichern. Der Vor­trag erzähl­te die Rei­se­ge­schich­te der Licht­bildare­na-Orga­ni­sa­to­rin, die über meh­re­re Jah­re die Insel erkun­det hat­te. Doch der Fokus lag hier­bei nicht nur auf den Natur­schön­hei­ten Sri Lan­kas . Bar­ba­ra Vet­ter erzähl­te vor allem von den Ele­fan­ten, die hier noch in gro­ßer Zahl leben, sowohl wild als auch domes­ti­ziert. Denn eigent­lich, so hat­te es sich die Glo­be­trot­ter­fa­mi­lie gedacht, woll­te man die­ses Insel­reich vom Rücken eines Ele­fan­ten aus erkun­den.
Das man beim Rei­sen wie auch im Leben jedoch nicht immer an einem Plan fest­hal­ten kann, schil­der­te sie so ein­drück­lich wie auch die Erkennt­nis, dass wenn eine Tür zugeht, sich immer auch eine ande­re öff­net. Der Vor­trag wur­de mit zahl­rei­chen Zeich­nun­gen des Jena­er Künst­lers Ralf Schle­gel illus­triert, wel­che so man­che Situa­ti­on ein­drucks­voll unter­mal­ten. Minu­ten­lan­ger Applaus war das Ergeb­nis nach über 100 Minu­ten sowie eine Papp- Nach­bil­dung des treu­en Tuk­Tuks und Rei­se­ge­fähr­ten.
 
Der Vor­trag wird am 9. März, um 17 Uhr wie­der­holt. Tickets gibt es unter ande­ren in allen Vor­ver­kaufs­stel­len der Thü­rin­ger Zei­tungs­grup­pe. (red)
OTZ / 29.01.19